Agentur für Arbeit

Kategorie: Kooperationspartner

Die Agentur für Arbeit hat den einzelnen Förderschulen Berufsberater zugeordnet. Für die Erich Kästner Schule wird diese Funktion zur Zeit von Frau Sporkert wahrgenommen.

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Beauftragter in Sintifragen

Kategorie: Kooperationspartner

Auch an  der EKS werden einige in Hamm sesshafte Sintikinder beschult. 

Seit vielen Jahren gab es eine von der Stadt Hamm ausgeschriebene halbe Lehrerstelle für die Arbeit mit Sintikindern und als Ansprechpartner zwischen den Sintifamilien und den Hammer Schulen. Diese wurde in den Anfängen mit einer Grundschullehrerin besetzt, die sich auch privat ganz intensiv mit der Geschichte der Sinti und Roma auseinander gesetzt hat. Sie hat ein Buch über die Sintifamilien in Hamm und Umgebung geschrieben. Mit dieser Kollegin wurde eine ganz enge Zusammenarbeit gepflegt, indem sie wöchentlich mindestens einmal bei den entsprechenden Lehrkräften nachgefragt hat, ob eine Tätigkeit ihrerseits notwendig sei. Sie ist auch bei vielen Lehrerkonferenzen anwesend gewesen. Zu dem Zeitpunkt ihrer Pensionierung wurde die Stelle anderweitig besetzt. 

Von 2011 bis zum Januar 2019 übte der Kollege Bernhard Winters diese Tätigkeit aus. Da er noch mit einigen Stunden an der Erich Kästner Schule tätig war, bestand stets ein enger Kontakt zwischen ihm und der bei den Sinti beliebten Schule. Herr Winters setzte verschiedene Schwerpunkte bei seiner Arbeit.
1. Um die Kinder und ihre Eltern frühestmöglich zu erreichen, förderte er Sintikinder an den Grundschulen. Dort lernte er auch die Eltern kennen, die sich mit ihren Sorgen und Wünschen beim Bringen oder Abholen ihrer Kinder an ihn wenden konnten. Die Kappenbuschschule stand dabei im Zentrum, weil hier besonders viele Sintikinder eingeschult werden.
2. Die familiäre Bindung ist den Sinti besonders wichtig. Für sie ist das Abgeben der Kinder in die Obhut der Schule ein Akt, der sie Überwindung kostet. Umso wichtiger ist ein enger Austausch zwischen den Eltern und der Klassenlehrerin, damit sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln kann Da es hier oft zu Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten kommt, ist der Sintibeauftragte in der Rolle des Vermittlers zwischen Schule und Elternhaus gefragt.
3. Für die Sinti ist das Jugendzentrum Bockelweg seit Jahrzehnten eine beliebte Anlaufstelle. Noch zu Zeiten von Ludger Bietmann als Leiter erwarb sich das JUZE den Ruf, ein Ort zu sein, wo Sinti willkommen sind und man als Eltern das Vertrauen haben kann, dass die Kinder und Jugendlichen dort gut untergebracht und beaufsichtigt sind. Dies berücksichtigend bot der Sintibeauftragte zwei Mal wöchentlich Hausaufgabenhilfe an, die rege genutzt wurde und nebenbei ein niederschwelliges Angebot für Sinti darstellte, um den Sintibeauftragten zu treffen und sich Hilfe zu holen.
4. In vielen Institutionen bestand und besteht Informationsbedarf. Der Sintibeauftragte ging in Schulkollegien, Kindergärten etc., um dort über kulturelle Besonderheiten der Sinti aufzuklären oder um aufgetretene Probleme zu lösen.
 
Ende Januar 2019 wurde auch Herr Winters pensioniert und die Stelle des Sintibeauftragten vakant.

Auf Initiative des Jugendamts und in Kooperation mit dem Schulamt übernahm Herr Winters ehrenamtlich die Rolle eines „Koordinators der Stadt Hamm für Sinti“. Dadurch haben die Schulen, die Sintischüler und ihre Eltern nach wie vor einen kompetenten und ihnen wohlbekannten Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Berufsförderungswerke

Kategorie: Kooperationspartner

Die Schulabgänger einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen werden in der Regel nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt vermittelt. Fast durchgängig besuchen sie

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Dasmarkt

Kategorie: Kooperationspartner

Der Dasmarkt ist ein Integrationsunternehmen in Hamm-Heessen, welches Menschen mit Behinderung beschäftigt.

Es handelt sich hier um einen Lebensmittelfachgeschäft in einem Wohngebiet.

Die Kooperation besteht seit 2015. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit,  in diesem Bereich ihre Praktika machen zu können.

Auch sind wir schon auf einem anderen Gebiet für den Dasmarkt tätig geworden. Wir haben eine Fragebogenaktion in dem Wohngebiet durchgeführt, in welchem sich der Dasmarkt befindet, um die Wünsche der Kundschaft zu erforschen. Aus den Ergebnissen erhielt das Unternehmen Informationen, um das Angbot vor Ort den Kundenwünschen anpassen zu können.

Elternschule

Kategorie: Kooperationspartner

Bereits im Jahr 2006 und  im Jahr 2011 hat die EKS und im Jahr 2013 wird die EKS wieder an einem Pilotprojekt der Elternschule, in Zusammenarbeit mit der Caritas Hamm, teilgenommen.

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Familienzentrum St. Theresia

Kategorie: Kooperationspartner

Mit dem Familienzentrum St. Theresia besteht noch ein sehr junger Kooperationsvertrag. Im Frühjahr 2008 hat die Leiterin der Einrichtung mit ihrem gesamten Team die EKS besucht, nachdem sie über die Arbeit an der EKS in dem Gremium Grundschule/Kindergärten eine Menge an Informationen bekommen hatte.

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Förderschulen

Kategorie: Kooperationspartner

In der Stadt Hamm werden Schülerinnen und Schüler an einer Förderschule mit der Förderschwerpunkt Lernen, einer mit dem Förderschwerpunkt Sprache, zwei mit dem Förderschwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung, einer mit dem  Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und einer „Schule für Kranke“ unterrichtet.

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Handelshof Hamm

Kategorie: Kooperationspartner

Seit 2010  besteht eine Kooperation zwischen dem Handelshof in Hamm und der Erich Kästner Schule. Diese Kooperation wurde auch nach der Fusion der Förderschulen weitergeführt.

Der Handelshof stellt unseren Schülerinnen und Schülern einerseits Praktikumsplätze zur Verfügung.

Andererseits findet  einmal im Jahr das Grünkohlfest im Herbst am Handelshof statt. Hier erhalten wir die Gelegenheit Grünkohl zu verkaufen. Der Handelshof stellt uns die Zutaten, Materialien und technischen Hilfsmitel zur Verfügung und die Erich Kästner Schule kocht  und organisiert den Verkauf des Grünkohls vor Ort mit Vertretern der ganzen Schulgemeinde. Den Gewinn des Verkaufs dürfen wir für unseren Förderverein verwenden. In den letzten Jahren haben wir die Gelder für die verschiedensten Aktivitäten und / oder Materilien benutzt. So haben wir beispielsweise eine Schulfahrt für alle Schülerinnen und Schüler zur Möhne organisiert, wir haben Jugendbänke für den Schulhof gekauft, das Geld aus 2016 haben wir zur Finanzierung unseres Zirkusprojektes im Herbst 2017 verwendet und das Geld aus 2017 werden wir für unsere Schulhofverschönerung nach Abschluss der Bauarbeiten verwenden.

 

 

Jugendamt / Jugendhilfe

Kategorie: Kooperationspartner

Wenn der schulische oder der familiäre Weg der Schülerinnen und Schüler nicht mehr problemlos fortzu- setzen ist (häufige Fehltage, unentschuldigtes Fehlen, soziale oder emotionale Vernachlässigung, Verdacht auf Kindeswohlgefährdun oder andere zur Besorgnis auffallenden Besonderheiten), können wir auf dem sogenannten „kurzen Dienstweg“ den/die entsprechende Sozialarbeiter/in in Kenntnis setzen und um Prüfung bzw. Hilfe bitten.

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Jugendzentrum Bockelweg Hamm Heessen

Kategorie: Kooperationspartner

Für den gesamten Stadtbereich Heessen, zu dem auch die Erich Kästner Schule gehört, gibt es ein Jugendzentrum. Seit vielen Jahren besteht mit dem JZ eine enge Kooperation, weil sowohl aktive als auch ehemalige Schülerinnen und Schüler diese Einrichtung benutzen.

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Kindergärten und Grundschulen

Kategorie: Kooperationspartner

Im Stadtteil Heessen findet in regelmäßige Abständen ein Treffen aller Stadtteil-Kindergärten und Grundschulen statt. Die Schulleitung der EKS nimmt an diesen Treffen teil. So ist eine ständige Vernetzung bezüglich Schüler/innen, die Auffälligkeiten zeigen, gewährleistet.

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Kontrapunkt St. Georg

Kategorie: Kooperationspartner

Die Kooperation mit dem Kontrapunkt St. Georg, einer Einrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung hier im Stadtteil Heessen, ist eine für beide Seiten äußerst gewinnbringende Kooperation. Begonnen hat alles im Herbst 2009 als wir unseren Second Hand Laden auf dem Schulgelände eröffnet hatten. Zu diesem Zeitpunkt besuchten uns drei Damen, um sich über unseren Laden zu informieren. Zunächst dachten wir, es ist neue Kundschaft, doch die Damen waren vom Kontrapunkt in der Palzstraße und hatten eigentlich vor, auch ein Ladenprojekt zu starten, doch ein Konkurrenzunternehmen wollten sie nicht durchführen. So kamen wir aber ins Gespräch und schnell waren die ersten gemeinsamen Aktionen geplant und durchgeführt:

- Der Kontrapunkt organisiert für uns im Rahmen der dortigen Tagesstruktur die Reinigung unserer Bettwäsche für die Lernwohnung

- Unsere Schülerfirma Garten legte im Kontrapunkt einen kleinen Nutzgarten an

- Gemeinsame Spiel- und Sportfeste wurden durchgeführt

- Eine Mitarbeiterin des Kontrapunktes bot bei uns über ein Schuljahr einen Tanzworkshop an

- Schülerinnen und Schüler unserer Schule absolvieren Praktika in der Einrichtung des Kontrapunktes

- Klienten des Kontrapunktes absolvieren in unserer Schule Praktika im Rahmen des Aufbaus einer Tagesstruktur und der Hinführung / Wiedereingliederung in den Beruf

- Die Schülerfirma Garten hilft beim Aufbau des Gewächshauses im Garten des Kontrapunktes

UND DAS ENTSCHEIDENDE LETZTE PROJEKT:

- Gemeinsam haben wir ein Ehrenamtsprojekt auf die Beine gestellt, unseren Second Hand Laden "Pünktchen und Kariert" auf der Amtsstraße 3a in Hamm-Heessen (vgl. Bericht unter Berufsorientierung- Schülerfirmen-Second Hand). Am 01. Februar 2013 war die offizielle Eröffnungsfeier, gefördert wird das Projekt für die Dauer von drei Jahren von der Aktion Mensch.

Polizei

Kategorie: Kooperationspartner

Die Polizei ist in doppelter Art Kooperationspartner der EKS. Zum einen ist die Polizei bei der jährlich stattfindenden Vorbereitung und Durchführung der Radfahrprüfung im Haus. Außerdem nehmen unserer 10ner Klassen regelmäßig an dem sogenannten Crash-Kurs der Polizei teil. 

Zum anderen sind die  jeweiligen Bezirksbeamten für uns jederzeit telefonsich ansprechbar und kommen bei gewissen Belangen auch in die Schule, um vor Ort Fragen zu beantworten und Gespräche zu führen. 

Der Notfallordner, den die Bezirksregierung Arnsberg für alle Schulen verbindlich eingeführt hat, ist mit Unterstützung des Bezirksbeamten zusammengestellt und „mit Leben“ gefüllt worden.